Präsentiert werden rund 100 Werke der Gründergeneration der Künstlerkolonie sowie aus der Zeit der Klassischen Moderne
Die Dauerausstellung im Kunstmuseum Ahrenshoop wurde anlässlich des siebenjährigen Bestehens des Ausstellungshauses umfänglich erweitert. Diese umfasst nun rund 100 Gemälde und Skulpturen und damit etwa ein Zehntel der im Kunstmuseum bewahrten Werke. „Seit der Eröffnung des Kunstmuseum Ahrenshoop im Jahr 2013 ist unser Sammlungsfundus stetig gewachsen und hat sich qualitativ stark profiliert. Diese Vielfalt und Klasse möchten wir zeigen – gerade in Zeiten, in denen Kunst mehr als sonst sinnstiftend wirken und Halt geben kann“, sagt Dr. Katrin Arrieta, Künstlerische Leiterin des Museums.
Im Saal der Künstlerkolonie sind Zeugnisse ihrer Hauptprotagonisten zu sehen. Neben einer umfangreichen Werkgruppe von Anna Gerresheim sind Elisabeth von Eicken, Paul Müller-Kaempff, Hugo Richter-Lefensdorf und Carl Malchin prägnant vertreten. Im Saal der Klassischen Moderne dominieren Werke von Dora Koch-Stetter und Alfred Partikel – flankiert von Arbeiten namhafter Zeitgenossen wie Gerhard Marcks, Hans Brass, Max Kaus, Ivo Hauptmann, Harry Deierling und Hans Emil Oberländer. Hinzu kommen Werke von Julie Wolfthorn, Käthe Löwenthal, Hedwig Woermann, Dörte Helm, Louise Rösler, Kate Diehn-Bitt und Karen Schacht.

Die Sammlung des Kunsthauses umfasst derzeit nahezu 1.000 Bilder. Damit hat sich der Fundus an Werken aus der Zeit der Künstlerkolonie und sich anschließenden kunstgeschichtlich relevanten Positionen mit regionalem Bezug in den vergangenen sieben Jahren mehr als verdreifacht.

Das Kunstmuseum Ahrenshoop hat mittwochs bis sonntags jeweils von 12.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zehn Euro.
Weitere Informationen: kunstmuseum-ahrenshoop.de, fischland-darss-zingst.de

Quelle: Urlaubsnachrichten

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Bildquelle:
Von J.-H. Janßen – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Wikipedia

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